Freitag, 8. Oktober 2010

Durch Wasser trinken abnehmen

Forscher haben jetzt herausgefunden, dass man durch Wasser trinken abnehmen kann. US-Wissenschaftler stellten jetzt die Resultate einer ersten randomisierten Studie vor, die untersuchte, ob sich Wasser trinken zum Gewicht reduzieren eignet. Es wurde heraus gefunden, dass mit nur zwei Gläsern Wasser vor jedem Essen pro Tag , die Testtrinker in der Testgruppe tatsächlich mehr Gewicht verloren haben als die in der Kontrollgruppe.

„Wir zeigen hier die Resultate der ersten randomisierten Interventionsstudie, die zeigt, dass ein erhöhter Wasserkonsum eine effiziente Gewichtsreduktionsmethode ist“, sagte Dr. Brenda Davy. „Wir hatten schon in früheren Studien einen Zusammenhang zwischen Wasser trinken und Gewichtsverlust bemerkt. Messungen ergaben, dass Leute, die zwei Gläser Wasser direkt vor dem Essen zu sich nahmen eine Verminderung der Kalorienaufnahme von 75 bis 90 kcal pro Mahlzeit zeigten. In der neusten Studie haben wir nun eine Gruppe von Personen verfolgt, die während 12 Wochen täglich vor jeder Mahlzeit Wasser tranken und festgestellt, dass diese Leute ungefähr fünf Pfund mehr Gewicht verloren als diejenigen in der Kontrollgruppe, die ihren Wasserkonsum nicht steigerten.“

In der von Davy und ihren Kollegen durchgeführten Studie wurden 48 Personen zwischen 55 und 75 Jahren in zwei Gruppen eingeteilt: Die Versuchsgruppe, die täglich zwei Gläser Wasser vor jeder Mahlzeit zu sich nehmen musste und die Kontrollgruppe, die den Wasserkonsum nicht steigern sollte. Im Verlauf der 12-wöchigen Studie verloren die Wasser Trinker in Durchschnitt 15,5 Pfund, während der durchschnittliche Gewichtsverlust in der Kontrollgruppe lediglich bei elf Pfund lag.

Davy vermutet, dass der zusätzliche Gewichtsverlust in der Versuchsgruppe dadurch zu erklären ist, dass Wasser, das vor dem Essen getrunken wird, einen magenfüllenden Effekt hat, was zu einer schnelleren und stärkeren Sättigung führt. In der Folge wird weniger gegessen. Damit Sie nun auch Ihren persönlichen Test machen können , ob Sie durch das genügende Wasser trinken abnehmen können , sollten Sie grundsätzlich auch einen gesunden Beitrag zur Ihrer Lebensweise leisten. Am besten filtern Sie das eigene Trinkwasser aus dem Leitungswasser mit einem effizienten Trinkwasserfilter ! Zum Multi-Pure Online-Shop

Freitag, 1. Oktober 2010

Sport kann Rückfallrisiko bei Krebs senken

Die meisten an Krebs erkrankten sterben nicht an der Ersterkrankung sondern in der Regel durch eine Wiedererkrankung, oft mit massiver Metastasierung. Dagegen ist leider meist "kein Kraut gewachsen". Aus dem Grund ist es wichtig dass dem Patienten klar ist "Nach der Krankheit ist vor der Krankheit" und dass er gut beraten ist, alle nur denkbaren Möglichkeiten zu nutzen, um eine Wiedererkrankung zu vermeiden. Hierbei ist die häufige Aussage der Mediziner, der Patient könne seinen weiteren Werdegang nicht selbst beeinflussen, wenig hilfreich um nicht zu sagen FALSCH. Ein Mensch kann, gesund oder krank, seinen eigenen Werdegang in vielerlei Hinsicht und in vielen Fällen selbst beinflussen, sowohl zum Positiven wie zum Negativen.

Im Zusammenhang mit einer Wiedererkrankung bei Krebs gilt. Wer körperlich aktiv ist, mobilisiert seine Abwehrkräfte. Krebspatienten können so das Risiko senken, wieder an Krebs zu erkranken. Und sie gewinnen damit überdies wieder Zutrauen zum eigenen Körper. Bewegung sorgt für einen guten Stoffwechsel und damit für die gute Aufnahme von zugeführten Vitalstoffen und regelmässiger Sport senkt das Gewicht. Übergewicht ist ein weiterer eindeutig idenfizierter Risikofaktor für einen Rückfall.

110 wirksame Behandlungsmöglichkeiten bei Krebs - von György Irmey, Anna-Luise Jordan

So stellte beispielsweise eine Langzeitstudie an knapp 3000 Brustkrebspatientinnen in den USA ein um 50 Prozent reduziertes Risiko gegenüber dem Durchschnitt der Erkrankten fest. Den größten Gewinn hatten Frauen, die drei bis fünf Stunden pro Woche laufen. Die positiven Ergebnisse dieser Studie lassen sich ohne Zweifel auch auf andere Krebsarten übertragen.

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) hält moderaten Sport und Bewegung in jeder Form für eine sinnvolle wie auch notwendige komplementäre Therapieform. Sport stärkt die Immunabwehr und aktiviert die so genannten NK-Zellen. Diese Zellen sind in der Lage, Tumorzellen zu erkennen und abzutöten.

"Chemotherapie und viele andere klinischen Therapien schwächen vor allem langfristig das Immunsystem - und können dadurch die Bildung von Metastasen fördern", sagt Dr. György Irmey, Ärztlicher Direktor der GfBK. Ergänzende Therapien, die die Abwehrkräfte stärken, verbessern die Heilungschancen erheblich. Neben der biologischen Immuntherapie mit Mistel, Enzymen sowie hochdosierten Vitaminen und Selen sind dies auch Sport und Bewegung.

Geeignet seien Walking, Übungen auf dem Heimtrainer, einem Minitrampolin, leichtes Krafttraining, Gymnastik oder Qi Gong und Yoga. Wichtig sei, sich nicht zu überfordern und lieber klein anzufangen, etwa mit Spaziergängen.

Quelle: www.biokrebs.de