Montag, 4. April 2011

Diabetes Ursachen

Diabetes - Ursachen sind nicht jedem bekannt

Diabetes resultiert vor allem aus einem falschen Lebensstil, unausgewogene Ernährung sowie mangelnde Bewegung sind die häufigsten Ursachen für die so genannte Typ-2-Diabetes. Eine Diabetes ist verbunden mit einer Vielzahl von Folgeerkrankungen aus denen hohe Kosten und Unannehmlichkeiten für den Betroffenen resultieren. Von der Verminderung der Lebensqualität ganz zu schweigen. Wesentliche Faktoren im Bereich der Ernährung, sind der Mangel an bestimmten Naturstoffen welche die Sekretion fördern und einen normalen Zuckerstoffwechsel ermöglichen.

Um die Diabetes Ursachen zu bekämpfen hilft auch ein natürlicher Joker der Natur : Die sogenannte Bittermelone, Bittergurke oder Balsambirne (Momordica charantia). Die Bittermelone ist ein bis zu 30cm langes, hellgrünes Kürbisgewächs, das an 3 bis 10m hohen Ranken wächst. Die Schale ist, je nach Sorte, verschrumpelt oder ist stachelig. Ein hoher Gehalt an Bitterstoffen gab diesem Gemüse seinen Namen. In vielen Ländern Südostasiens und in der Karibik sind Bittergurken ein bekanntes Nahrungsmittel. Seit ewigen Zeiten wird die Momordica im Ayurveda mit Erfolg gegen Diabetes eingesetzt.

Die Hauptbestandteile der Gemüsefrüchte der Balsambirne sind unter anderem Öl, ein insulinähnliches Peptid, Glykoside (Momordin, Charantin) und ein Alkaloid (Momordicin). Balsambirnen sind reich an den Vitaminen A, B1, B2, C sowie an Eisen, Calcium, Phosphor, Kupfer und Kalium. Das regelmäßige Trinken des Bittergurkentees, auch Gohyah Tee genannt, regt den Stoffwechsel an, wodurch der Körper entschlackt wird und gleichzeitig der Zuckerstoffwechsel verbessert wird.

Die Momordica senkt besonders den Langzeitzuckerwert, den sog. HbA1c-Wert, signifikant. Wer einen HbA1c-Wert von mehr als 5,3 hat, sollte auf jeden Fall täglich mindestens 1 Liter Tee trinken und sich des Alkohols und der Kohlenhydrate mit hohem glykämischen Index strikt enthalten. Ab einem HbA1c-Wert von über 6 beginnt unwiderruflich die Schädigung sämtlicher Blutgefäße und Nervenzellen und eine lebenslange ärztliche Kontrolle ist angesagt.

Die eindeutig positive Wirkung von Gohyah Tee gegen Diabetes wurde auch in wissenschaftlichen Untersuchungen vornehmlich in besagten Ländern bestätigt. Seine Anwendung bei Diabetes wird seit langem von der Vereinigung philippinischer Gemeindeärzte empfohlen.

Verwendet werden die in Scheiben geschnittenen, getrockneten Früchte. Die nebenwirkungsfreie, zuckersenkende Wirkung tritt aus Erfahrung beim Konsum von täglich 0,5 bis 1 Liter Gohyah-Tee, bereits nach 1 Monat meßbar ein und erreicht nach 3 Monaten seine optimale Wirkung.

Zubereitung der getrockneten Bittermelone als Tee (Gohyah Tee): 2 geh. Teelöffel oder ein gestr. Esslöffel Gohyahtee pro Liter, mit kochendem Wasser übergiessen und 5-10 Minuten ziehen lassen. Nach Wunsch kann man den Tee mit etwas Ingwer oder Honig verfeinern. Der gesamte Tagesbedarf kann bereits morgens auf einmal zubereitet und über den Tag verteilt getrunken werden. Am Besten zu oder nach den Mahlzeiten. Produktempfehlung :
Gohyah Vitaltee - 80g - Vitaltee aus Momordica charantia (Bittermelone, Balsambirne, Tra Kho Qua)

Wieder einmal zeigt sich auch hier Vitamin D als möglicher Problemlöser in der Prävention. Ein hoher Vitamin-D-Spiegel geht einer Auswertung von Studien zufolge mit einem halbierten Diabetesrisiko einher. Auch die Gefahr von Herzkrankheiten sinke um ein Drittel, berichten britische Forscher in dem Fachjournal "Maturitas".

Es wurden 28 Studien mit zusammen fast 100 000 Teilnehmern mittleren und höheren Alters ausgewertet. Das sogenannte metabolische Syndrom - eine Kombination aus Übergewicht, Bluthochdruck sowie schlechten Cholesterin- und Blutzuckerwerten - war bei Probanden mit hohem Vitamin-D-Spiegel ebenfalls nur halb so häufig wie bei Studienteilnehmern mit wenig Vitamin D im Blut.

"Gezielte Maßnahmen gegen Vitamin-D-Mangel bei Erwachsenen könnte potenziell die gegenwärtigen Epidemien von Herz- und Stoffwechselkrankheiten bremsen", kommentierte Studienleiter Oscar Franco von der Universität Warwick.

Unser Tipp zur Prävention : Diabetes Ursachen im Keim ersticken !

Diabetiker des Typ 2 und Menschen die eine Diabetes vermeiden wollen, sei weiterhin die Verwendung von zellschützenden Omega 3 Fettsäuren (Leinöl/Perilla-Öl) und ausreichend Bewegung, insbesondere nach dem Essen angeraten.Empfehlung : Leinöl (Leinsamenöl), kaltgepresst, 100% natur

Die oben genannten Tipps, in Verbindung mit einer angemessenen Ernährung und einem ausreichenden Bewgungspensum, zeigen nach neuen Forschungsergenissen bei Typ 2 Diabetikern, einen besseren Effekt als die klassische schulmedizinische Insulintherapie.