Mittwoch, 25. Januar 2012

Fasten Anleitung

Mit diesen Tipps können Sie Ihren Organismus durch Fasten entlasten

Endlich sind die Feiertage vorbei und schon bald steht der Frühlingsanfang vor der Tür ! Dies ist die richtige Zeit um den Körper vom angesammelten Giften zu befreien, als perfekte Einstimmung in die leichteren Tage des Jahres , wenn wieder mehr Licht die Tage erhellt. Fasten kann die Stimmung anheben , den Körper entgift und das Immunsystem stärken. Anbei finden Sie die besten Fastenarten als Fasten Anleitung :

Es gibt einige gute Fastenkuren die in ihrer Art verschieden sind aber vom Schema her gleich ablaufen !

Man sollte mit 1- 3 Übergangstagen beginnen um von der normalen Kost auf leichtere, bekömmlichere und vor allem kalorienarme Kost umzusteigen .So wird der Körper auf die anschließenden , teils drastischen Veränderungen in der Ernährung eingestimmt. Im Normalfall wird in dieser Zeit auch der Darm entgiftet. Dazu gibt es Darmreinigungen die mittels Einläufen und/ oder durch bestimmte Kräuterkuren , den Darm anregen und säubern. Außerdem verhindert eine Darmreinigung dass der Darm weiterhin Darmgifte aufnehmen kann und vermindert aufkommende Hungergefühle ! Unser Tipp gundsätzlich dazu : Wenn Sie abnehmen wollen , sollten Sie zu jedem Essen ein volles Glas Multi Pure Wasser trinken , denn dies wirkt auch als Appetit Hemmer.

Beachten Sie während dem Fasten auch das Sie ausreichend Flüssigkeit wie Wasser oder Tee zu sich nehmen , mindestens 1-3 Liter täglich. Achten Sie zusätzlich auf eine ausreichende körperliche Betätigung weil so der Kreislauf in Schwung kommt und der Körper besser entgiften kann. Planen Sie darum Spaziergänge in den Tagesablauf ein. Wichtig sind aber auch Entspannungsphasen. Yoga, Autogenes Training oder Tai Chi können hier einen sinnvollen Beitrag leisten !

Viele Menschen fasten zwar zwischen zwei und drei Wochen jedoch reicht eine Woche schon aus, besonders bei reinem Saftfasten , um den Körper von den meisten der angelagerten Schadstoffen zu befreien.

Hier sehen Sie nun eine kompakte Übersicht/Fasten Anleitung der wichtigsten Fastenarten:

Saftfasten: Saftfasten ist eine Form des Heilfastens. Hierbei werden über einen bestimmten Zeitraum nur Fruchtsäfte und Gemüsesäfte getrunken. Die Säfte sollen dabei möglichst aus biologischem Obst und Gemüse , frisch gepresst getrunken werden. Durch die Einnahme der nur flüssigen Nahrung, beruhigt sich der Verdauungstrakt. Mineralien und Vitamine können so besser aufgenommen und verwertet werden. Nach längerem Saftfasten können sich vorrübergehend Entgiftungssymptome wie Kopfschmerzen oder Schwindel einstellen, die jedoch in der Regel nicht lange anhalten !

Obsttag: Essen Sie einmal in der Woche nur Obst in verschiedenen Variationen, auch hier wenn möglich aus ökologischen Anbau. Einige Menschen setzen hierbei auf nur eine Obstform , wie z.B. die Melonendiät aus dem Kundalini Yoga. Südfrüchte wie Papaya, Bananen oder Ananas liefern mit ihrem hohen Enzymanteil eine weitere hervorragende Obstquelle und reduzieren zugleich Entzündungen.

Hildegard-Fasten: Beim Hildegard-Fasten wird über 6 bis 10 Tage ein- bis zweimal täglich eine rein pflanzliche Suppe mit hochwertigen Inhaltsstoffen wie Dinkelgrieß, Hildegard-Gewürzen und gesundem Gemüse eingenommen. Morgens soll täglich eine Portion Frucht-Habermus, ein gekochter Dinkelschrot mit getrockneten Früchten und wichtigen, energiespendenden Gewürzen wie Bertram, Galgant, Flohsamen und Zimt, verzehrt werden. Hinzu kommen Quittentabletten, ein Apfel und Gewürzkekse. Als Tagesgetränk dienen ca. 2-3 Liter ungesüßter Fencheltee oder Fastentee.

Zu Beginn der Kur soll der Darm durch Einläufe gereinigt werden. Zur Hildegard-Kur gehört zudem ein täglich aufzulegender Leberwickel, dieser soll den Gallenfluss anregen und die Entgiftung fördern.

Heilfasten nach Buchinger: Das Buchinger-Heilfasten ist heute eine, auf individuelle Gegebenheiten abgestimmte, Trinkdiät, sie führt dem Körper durch Säfte und Brühen täglich etwa 250 kcal zu. Dabei erhält man morgens einen 1/4 Liter milden, schwarzen Tee , mittags 1/4 Liter Gemüsebrühe, nachmittags erneut Tee mit Honig und abends 1/4 Liter Obstsaft. Dazwischen sollten mindestens 2 Liter Wasser ( am besten ohne Kohlensäure - Tipp: Multi Pure Wasser aus dem Trinkwasserfilter ! ) getrunken werden. Je nach Bedarf kann das Prorgamm durch Milchprodukte wie etwa Magerjoghurt oder Milch, bzw. durch warmen Hafer- oder Reisschleim ergänzt werden. Die übliche Fastendauer beträgt zwischen zwei und vier Wochen.

Weitere wichtige Elemente dieser Kur sind Wasseranwendungen, Massagen, genügend Schlaf und Entspannung durch Meditation. Zum Ende der Kur werden 3-Aufbautage angesetzt.

Wenn Sie einen dieser Tipps von der Fasten Anleitung annehmen , ist dies schon ein grosser Beitrag zur eigenen Körpergesundheit , damit Sie sich die restlichen Monate im Jahr einfach besser fühlen !

Donnerstag, 12. Januar 2012

Die Pflegezusatzversicherung im Überblick

Die Notwendigkeit einer Pflegezusatzversicherung


Dass ein geliebter Mensch zum Pflegefall wird, ist wohl einer der schlimmsten Erfahrungen, die der Mensch machen kann. Wer sich aufgrund einer körperlichen oder geistigen Behinderung plötzlich nicht mehr selbst versorgen kann, ist auf ständige Hilfe angewiesen. Oftmals erfolgt diese durch nahe Familienangehörige, die sich neben der emotionalen Belastung, auch den finanziellen Strapazen stellen müssen. In vielen Fällen reichen die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherungen nur für das Nötigste und einer Pflege zu Hause. Die Unterbringung in einem Pflegeheim kann von dem gesetzlichen Pflegegeld nicht einmal annähernd bezahlt werden. Der Pflegebedürftige muss die fehlende Differenz selbst bezahlen. Kann er das nicht, bittet man die Angehörigen zur Kasse, bevor erst ganz zu Schluss das Sozialamt für die Kosten aufkommt.

Eine private Vorsorge in Form einer Pflegezusatzversicherung kann die Angehörigen entlasten, sollte altersbedingt, durch einen Unfall oder durch Krankheit der Fall der Pflegebedürftigkeit eintreten.

Weitere Vorteile

Versicherungsgesellschaften bieten ihren Kunden meist kräftige Rabatte, wenn diese sich früh für einen Abschluss entscheiden. Das ist auch durchaus sinnvoll, denn Pflegebedürftigkeit ist keine Frage des Alters. Auch in jungen Jahren kann es durch einen schweren Unfall dazu kommen, dass man zukünftig auf fremde Hilfe angewiesen ist. Je nach gewähltem Tarif deckt die Pflegezusatzversicherung alle anfallenden Kosten oder zahlt der versicherten Person eine monatliche Rente.

Welche Arten gibt es?

Die Art der Leistungen und die Höhe bestimmt der Versicherungsnehmer selbst. Bei einer Pflegetagegeldversicherung wird bei Abschluss ein Tagessatz vereinbart, der im Fall einer Inanspruchnahme mit 30 multipliziert wird und aus der sich dann das monatliche Pflegegeld nach Pflegestufen errechnet. Demnach muss bei dieser Variante das Erreichen der Pflegestufe I, II oder III nachgewiesen werden. Über die Verwendung des Pflegegeldes entscheidet der Versicherte selbst.

Die Pflegerentenversicherung unterscheidet sich zur Pflegetagegeldversicherung in mehreren Punkten. Der Versicherte bestimmt wie bei einer privaten Altersvorsorge die Höhe der monatlichen Beiträge, aus der sich dann die später zu zahlende, lebenslange Rente ergibt. Wie bei einer kapitalbildenden Versicherung, sind die Beiträge nicht verloren, falls sich der Versicherte beitragsfrei stellen lässt. Ein weiterer Vorteil ist die Auszahlung der Rente bei einer Pflegebedürftigkeit, die noch keine der gesetzlichen Stufen erreicht hat.

Eine Pflegekostenversicherung hingegen zahlt erst nach den gesetzlichen Leistungen und je nach Tarif entweder einen Teil oder die vollen übrigen Kosten, die durch die Pflegebedürftigkeit entstehen und durch die gesetzlichen Leistungen alleine nicht gedeckt werden können. Zu erbringende Kostennachweise sind hier die Voraussetzung für die Zahlung der Leistung.

Tipps vor dem Abschluss

Bevor der Antrag für eine der genannten Zusatzversicherung unterschrieben werden sollte, empfiehlt es sich die Tarife gängiger Versicherer im Internet zu vergleichen. Ratsam ist es auch eine Versicherung zu wählen, die sowohl für die häusliche als auch der stationären Unterbringung in allen drei Pflegestufen aufkommt. Auch die Anforderungen, an die zu bringenden Nachweise sollten vor Abschluss geklärt sein. Nach Berücksichtigung der genannten Hinweise sollte die Wahl eines passenden Tarifes zur Absicherung einer risikofreien Zukunft für den Versicherten selbst und seinen Angehörigen, eine leichtere sein.